Klimaschutz im Radio

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Mit der Radiokampagne „Dynamo Effect" informieren Rundfunksender zwischen Januar und Oktober 2010 in sieben europäischen Ländern über Initiativen, die sich für eine klimagerechte Gesellschaft einsetzen. Aus Freiburg sendet Radio Dreyeckland Interviews und Hintergrundberichte zum Thema. Alle Beiträge sind auch als Podcast downloadbar.

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Schneemann-Demo in Berlin

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750 Schneemänner protestierten bis gestern Abend für den Klimaschutz auf dem Berliner Schlossplatz. Die Demo verlief äußerst friedlich. Augenzeugen berichten jedoch, dass gar keine „echten" Schneemänner beteiligt waren. Die Klimaaktivisten waren aus Kunstschnee geformt.


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Auch 2010 energiebewusst Sanieren

Für das Jahr 2010 stellt die Stadt Freiburg wieder Fördermittel von insgesamt 450.000 Euro für das Programm „Energiebewusst Sanieren" bereit. Unterstützt werden private Investitionen in Wärmeschutz von Gebäuden, Heizungsoptimierungen und der Energieausweis mit Beratung. „Sanierungswillige können damit aktiv einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig deutlich ihre Energiekosten senken", so Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

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Grüner Wintersport

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Skifahren, Snowboarden, Rodeln und Tourengehen. Wie klimafreundlich ist der vermeintliche Natursport wirklich? Und wie lässt sich das Wintererlebnis in Schwarzwald und Alpen umweltfreundlicher gestalten? Neue Trends und nützliche Tipps für alle Schneesportler.

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Umweltzone Freiburg

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Zum 1. Januar 2010 wird Freiburg zur Umweltzone. Damit dürfen nun nur noch Autos mit Umweltplakatte im Stadtgebiet fahren. Bis Montag 4.01.10 werden alle Schilder, die auf die Umweltzone hinweisen, aufgestellt sein. Wer noch keine Plakette auf der Scheibe kleben hat, sollte sich also beeilen.

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Das Scheitern von Kopenhagen

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Die Ansprüche und Erwartungen waren hoch. Nach einer chaotischen und hektischen letzten Verhandlungsnacht war die Enttäuschung dafür umso größer. Das Abschlusspapier „Coppenhagen Accord" ist weder ein bindendes Abkommen, noch wurde überhaupt irgend etwas beschlossen. Versagt und verloren haben dabei fast alle, profitiert nur jene, die ein verbindliches Abkommen ablehnten.

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Fossil des Tages

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Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen vergibt das Klimaaktionsbündnis CAN jeden Tag den „Fossil des Tages". Eine zweifelhafte Auszeichnung für die Länder, die nach Meinung verschiedener Beobachter die Verhandlungen ausbremsen oder ihren Versprechen nicht nachkommen. Zum dritten Mal in Folge bekamen die USA den ersten Platz verliehen. Inzwischen sind fast alle Regierungschef in Kopenhagen eingetroffen, um an den letzten beiden Tagen doch noch ein weltweit gültiges Klimaabkommen zu beschließen.

 

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Heiße Phase beginnt

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Der Klimagipfel in Kopenhagen geht in die entscheidende Runde. Mit kleinen Schritten ging es bisher voran,die  großen Entscheidungen und umfassende Kompromisse stehen noch aus. Man hofft auf die Staats- und Regierungschefs und eine Einigung auf höchster Ebene. Dabei geht es nicht nur um den Schutz des Klimas, sondern auch um Machtpolitik und Verteilungsfragen zwischen Nord und Süd. Mehr zum aktuellen Stand und den Hintergründen.

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Protest-Aktionen zum Klimagipfel

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Während im Kongresszentrum in Kopenhagen um die Zukunft des Weltklimas diskutiert und gestritten wird, bereiten sich Aktivisten und Aktivistinnen aus aller Welt für den Protesttag am Samstag vor. Die Protestaktionen für mehr Klimaschutz und ein neues weltweites Klima-Abkommen sollen Druck auf die Politiker ausüben. In Freiburg plant die Klimaaktionsgruppe verschiedene Veranstaltungen in den nächsten Tagen.

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Auf dem Weg nach Kopenhagen

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Mit Spannung erwartet die Welt den UN-Klimagipfel, der vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen stattfindet. Dort soll ein neues globales Klimaschutzabkommen verabschiedet werden, das nicht nur neue Reduktions-Ziele festlegt, sondern auch für einen gerechten Ausgleich zwischen den Industrienationen und den Entwicklungsländern sorgt. Deren Interessen werden auch von 60 AktivistInnen aus Afrika, Asien und Südamerika vertreten, die gemeinsam von der WTO-Konferenz in Genf nach Kopenhagen reisen. Am 3. und 4. Dezember macht die „HANDEL-MACHT-KLIMA Karawane" in Freiburg halt.

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