Klimaschutz der schmeckt
Warum Freiburg seinem Ruf als Öko-Stadt gerecht wird, Bio nicht unbedingt immer klimafreundlich ist und wie die Schweden mit einen CO2-Label auf Nahrungsmittel auch in der Klimapolitik zum Vorbild werden könnten.
Nach einer im Zeit-Magazine veröffentlichten Karte ist Freiburg die Stadt mit den meisten Bioläden pro Einwohner. Genauer 10,4 pro 100.000 Einwohner. Dass Bio aber nicht unbedingt immer auch das Klima schützt diskutiert die Abendzeitung im Artikel Sieben dreiste Bio-Lügen
Neue Wege gehen hier die Schweden, die ein CO2-Label für Produkte eingeführt haben. Neben Kalorien und Kohlenhydrate erfahren die Verbraucher so, wie viel Treibhausgase bei der Herstellung der einzelnen Lebensmittel verursacht wurden. Zudem will der größte Zertifizierer von Bio-Produkten ab 2010 das Siegel nur noch an Produkte vergeben, die klimafreundlicher produziert wurden. Mehr dazu und warum Klimaschützer lieber Kartoffeln und Möhren anstatt Reis und Tomaten essen sollten im Artikel auf Spiegel-Online Futtern fürs Klima
Wie der produktbezogene CO2-Fußabdruck berechnet wird und welche Versuche bisher in Deutschland unternommen wurden gibt's es hier in einem älteren Blog-Post zum Thema nachzulesen.

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